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terroir - das konzept


Das Zusammenspiel von Geschichte, Klima, Topographie, Rebsorte, Lage und ERDE eines Weinbergs wird TERROIR genannt. Dessen Faktoren beeinflussen die Kultivierung des Weins und bestimmen seine Qualität.

Durch das TERROIR überträgt sich die lebendige Natur des Bodens in die Traube. Deren Elemente geben dem Wein seinen vollkommenen Geschmack und machen seine Herkunft unverwechselbar.



Seit Leif Eriksson der Glückliche im Jahr 1000 VINLAND, das heutige Amerika entdeckte und im Jahr 1866 auf der Pelee-Insel im Eriesee die ersten Reben gepflanzt und Wein gekeltert wurde, haben sich in Kanada 7 Weinanbaugebiete etabliert.


Auf einer Halbinsel, die weit in den Ontariosee hinausragt, hinterließ das Urmeer Unmengen Muschelkalk im Boden - eine ideale Voraussetzung für den Weinanbau hochwertiger Rebsorten wie Chardonnay und Pinot noir. Dort, im Prince Edward County, wurden in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts die ersten Rebstöcke gesetzt und im Jahr 2000 die ersten Weine gekeltert. Im jüngsten Weinland Kanadas werden Winzer und Kellermeister im Jahr 2005 vielleicht 100.000 Liter Wein herstellen, dessen Qualität nach so kurzer Zeit des Weinanbaus sehr viel versprechend ist.



Für das Terragrafie-Projekt werden 16 ERDEN in den Lieblingslagen der bedeutendsten Weinberge dieser Gegend gewonnen. Die daraus entstehenden 16 Terragrafien machen das TERROIR und die Qualität der Weine dieses Landes auf ihre Art sichtbar.