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2011-2016 - 2012

In der kleinen, aber erlesenen

■  Edition Karbit 2012

bin ich mit dem Blatt Ontake-san vertreten.

Die Arbeiten von Thomas Bechinger, Nigin Beck, Martin Dessecker, Hedwig Eberle, Martin Fengel, Janos Fischer, Anna Friedel, Katharina Gaenssler, Klaus v. Gaffron, Ekkeland Götze, Ioan Grosu, Doris Hahlweg, Andrea Hanak, Elias Hassos, Theresia Hefele, Benedikt Hipp/Elisabeth Reitmeier, Oliver Hottner, Frank Hutter, Anna Kiiskinen, Vincent Mitzev, Susanne Pittroff, Manfred Saga, Martin Schneider, Eva Schöffel, Yukara Shimizu, Conny Siemsen, Andreas Stetka, Florian Thomas, Olaf Unverz-art, Albert Weis, Oliver Westerbarkey, Martin Wöhrl, Ulli Zwerenz werden

am Freitag, den 30. November 2012 ab 19 Uhr und
am Samstag, den 1. und Sonntag den 2. Dezember von 15-19 Uhr
im Atelier Hefele/Hottner in der Thalkirchnerstraße 80 RGB in 80337 München
zu sehen sein.

Am 7., 8. und 9. Dezember auch in der Neuen Galerie Landshut.


■  Einladungskarte

Im Rahmen des  ■  Münchner Klimaherbstes 2012 werden ERDBILDER und Fotografien aus dem Projekt

■  REIS

im münchner zukunftssalon gezeigt.
Die Ausstellung ist nach Voranmeldung bis Ende 2012 zu besichtigen

münchner zukunftssalon
oekom e.V. und Selbach-Umwelt-Stiftung
Waltherstraße 29 Rgb.
80337 München
Telefon 089 / 544 184-27
manuel.schneider@klimaherbst.de

Im Rahmen des SommerSymposiums 2012 findet am 27. und 28. Juli 2012 die folgende Veranstaltung statt

BodenLeben - Erfahrungsweg ins Innere der Erde
Annäherung an eine verborgene Dimension des Lebens im Dialog von Wissenschaft, Kunst und Bildung


Auftakt des Symposiums ist ein Gemeinschaftskunstwerk, das unter dem Titel ROTE ERDE die Musik des Komponisten Klaus-Hinrich Stahmer und meine ERDBILDER erstmalig zu einer audiovisuellen Komposition verbindet.
Veranstalterin des Symposiums ist Beatrice Voigt Kunst- und Kulturprojekte, München, Veranstaltungspartner und -ort ist die Botanische Staatssammlung und Botanischer Garten München-Nymphenburg.

Informationen dazu auf  ■  www.bodensymposium



Zur Ausstellungseröffnung von

POSSIBLE WATER

im Goethe-Institut Tokyo reiste ich Anfang Juli für eine Woche nach Japan.

In dieser Woche konnte ich auch den Gipfel des Fuji-san erreichen.

■  Eindrücke von dieser kurzen Reise sind jetzt hier zu sehen...

August 2012


■ 1. international I am we_ usermeeting & exhibition in der a+gallery Stuttgart


Sieben Wochen nach dem Start der Social Media Art-Plattform ■  I AM WE_INTERACTIVE IMAGE sind bereits 178 Teilnehmer aus über 30 Nationen mit 5.639 hochgeladenen Bildern und 10.472 abgegebenen Kommentaren äußerst aktiv.

An diesem globalen Projekt des Medienkünstlers ■ Wolf Nkole Helzle, das eine Vielzahl unterschiedlicher Interpretationen von Bildertagebüchern enthält, habe ich mich beteiligt.
Am 15. Juli 2012 um 11:00 Uhr wird die ■ 1. internationale I AM WE_INTERACTIVE IMAGE Ausstellung mit realen Arbeiten von Teilnehmern dieses Projekts in der ■ a+gallery in Stuttgart eröffnet. Von mir sind dort zwei Bilder zu sehen.

Die Ausstellung in der a+gallery ist vom 15. 7. bis 15. 8. 2012 jeden Freitag von 10-18:00 und nach Vereinbarung (Telefon 0170-188 71 40) in der Olgastraße 138 in 70182 Stuttgart geöffnet.

Hiermit lade ich zu einem Besuch ein....

Vom 7. bis 21. Juli 2012 findet im Goethe-Institut Tokyo die Ausstellung

■  POSSIBLE WATER

statt. Ich zeige dort sieben ERDBILDER aus dem

■  REIS-PROJEKT

Die ERDE dafür habe ich im letzten Jahr auf vielen Reisfeldern auf Hokkaido, Honshu, Kyushu und Shikoku ausgegraben.

Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, den 7. Juli 2012 um 15:00 Uhr werde ich selbst anwesend sein.

Die Ausstellung im Foyer des Deutschen Kulturzentrums ist vom 7. bis 21. Juli 2012 von 11.00 - 20.00 Uhr (Samstags + Sonntags bis 17.00 Uhr) geöffnet.
Doitsu Bunka Kaikan
7-5-56 Akasaka, Minato-ku
Tokyo
107-0052 Japan

DAS BILD DER ERDE

Er spricht kein Wort Japanisch, aber Kon-nichiwa kommt ihm nahezu akzentfrei über die Lippen, wenngleich mit sächsischem Zungenschlag. Höflichkeit ist alles in Japan, und daher hat sich Ekkeland Götze gut auf sein dortiges Kunstprojekt vorbereitet. Nach seiner Rückkehr Ende vergangenen Jahres war er um wertvolle Erfahrungen reicher, vor allem was die Gastfreundschaft der Japaner betrifft. Er hat die japanische Kultur und das landestypische Essen genossen und ist auf den Geschmack gekommen. Reis wurde zum Hauptbestandteil seiner Mahlzeiten. Nichts Ungewöhnliches für den Reisenden Götze, denn wenn er sich aufmacht, seine Projekte rund um den Globus zu realisieren, taucht er jedes Mal intensiv in den kulturellen Dialog ein, auch ohne Sprachkenntnisse. Denn seine Kunst spricht für sich, und immer wieder öffnen ihm seine Erdbilder die Tür zu einer neuen Welt. Die Orte, die er bereist, wählt er mit Bedacht. Er gräbt dort nach Erde, schafft sie in kleinen Säcken mit nach Hause und bearbeitet sie stets auf dieselbe Art und Weise. Wie? Das bleibt sein Geheimnis. Die Erden druckt er auf unterschiedliche Papiere, auf feine Stoffe oder bringt sie – wie schon die alten Meister – als Fresko auf frische Kalkmörtelflächen auf. Jede Terragrafie, so bezeichnet der Künstler diese Arbeiten, sind quadratische Unikate und bilden den Ort ab, den er vorher bestimmt hat. Der gebürtige Dresdner, in München lebend, bereist seit mehr als 20 Jahren die Welt. Nicht aus Abenteuerlust. Er arbeitet am Bild der Erde. Von Projekt zu Projekt entsteht ein immer umfangreicheres Werk dieser Erdbilder, dochdas Ziel seiner Mission ist so unendlich wie die Erde selbst.


Als die Naturkatastrophe im März 2011 über Japan hereinbrach, war Ekkeland Götze bereits mitten in der Vorbereitung seines Projekts. Er hatte ein Netzwerk hilfsbereiter Japaner aufgebaut, die ihn leiten und begleiten sollten. Sie waren es, die ihn animierten, sein Projekt trotz der verheerenden Vernichtung durch den Tsunami und die atomare Katastrophe fortzusetzen. Aus Respekt gegenüber den neuen Freunden startete Ekkeland Götze im Oktober seine Reise nach Japan und kam sechs Wochen später mit 43 Erden von Reisfeldern zurück. „Reis“ ist auch der schlichte Titel seiner neuen Arbeiten, die derzeit im Atelier entstehen. Jede Fundstelle hat immer eine ganz besondere Bedeutung. In Neuseeland hat der Künstler die Maori aufgesucht, die ihn auf ihr Heiliges Rot, das Kokowai, aufmerksam machten. Fünf tiefrote Erdbilder entstanden. Er umrundete den Kailas, den Heiligen Berg der Tibeter, und dokumentiert mit seinen Erden die Kora, den Pilgerweg, den ein tibetischer Buddhist mindestens einmal in seinem Leben begangen haben sollte. Mal sind es die Songlines der Aborigines, mal die Geschichten der Amazonasindianer und sogar die Tänze der mexikanischen Rarámuri, die ihn inspirieren. Bei seiner jüngsten Reise war es der Reis. „Reis ist tief in der japanischen Kultur verwurzelt und prägt sie so nachhaltig, dass man sagt: Wo kein Reis gedeiht, gedeiht auch kein Japaner“, so Götze. Zurzeit arbeitet er an der 773. Terragrafie. Fragt man Götze nach seinem nächsten Ziel, dann zögert er nicht lange: Der indische Subkontinent fehlt noch in seiner Sammlung.


Anlässlich der Präsentation des ID+ dress im
■  Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke in München
installierte ich 10 quadratmetergroße ERDBILDER im nördlichen Lichthof des Museums. Sie stammen aus Kreta und von anderen Inseln der Welt.
Die Installation ist noch bis Ende Februar 2012 zu sehen.

vom 25. Januar bis 25. März 2012 findet eine virtuelle Ausstellung unter dem Titel

■  DIE SINNE DER ERDE

■  in der Galerie german fine art statt.

Dort werden Erdbilder und Fotografien aus den Projekten

EISFEUER - SONGLINES - RARÁMURI - GO WEST

gezeigt.

Die Arbeit an den ERDBILDERN des REIS-Projekts wird noch viele Tage dauern...

Das erste Bild mit ERDE vom Gipfel des Ontake-san (3067 m), dem zweithöchsten Vulkan Japans, ist oben zu sehen

■  Eindrücke von der Reise in Japan sind hier zu sehen...

Januar 2011

Vom 21. Oktober 2011 bis 30. März 2012 sind am Center for Advanced Studies der Ludwig-Maximilians-Universität Arbeiten von mir unter dem Titel

DAS BILD DER ERDE

zu sehen.


Center for Advanced Studies
Seestraße 13
80802 München
www.cas.lmu.de

■  Eindrücke von dieser Ausstellung sind hier zu sehen...