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go west - the north america line - das konzept
Mit Hilfe des Satelliten-Navigations-Systems GPS hat E.G. im Juli und August 2001 ERDE entlang einer exakten Linie gewonnen. Diese Linie folgt dem 40. Nördlichen Breitengrad, auf dem der geografische Mittelpunkt der USA liegt.
Die Fundstellen befinden sich auf den Schnittpunkten dieser Linie mit den vollen Meridianen. Zwischen dem 75. und 124. Westlichen Längengrad ergeben sich 50 Fundstellen, die in einem Abstand von etwa 85 Kilometern aufeinander folgen. Die in dieser Zeit herrschenden Umstände ermöglichten eine durchschnittliche Annäherung von etwa 300 Metern an diese Stellen. Jede Erdgewinnung wurde mit einem digitalen Foto in Richtung Westen dokumentiert.
  Das Werk ist Symbol für einen Weg, der - wie die Besiedlung Nordamerikas durch die Weißen - von Ost nach West verläuft. Mit Hilfe des Global Positioning System, das in den USA entwickelt wurde, war die Realisierung des Projekts in sehr kurzer Zeit möglich. Die Linie verläuft über geografisch bestimmte Orte, die alle eine konkrete Geschichte haben. Die sozialen, politischen und kulturellen Aspekte dieser Geschichte können subjektiv ganz unterschiedlich bewertet werden.
Die Terragrafien hingegen sind ein objektives Bild dieser Orte.