aktuell
terragrafie
projekte
stromboli
jallikattu
vulkane
sumatra
segantini
puja
maka wakan
menabe
mission
london - paris
reis
arles (van gogh)
rarámuri
pirosmani
europa
songlines
terroir
shoa
sinai
eisfeuer
go west
amazonas
kailas
afrika
die erdbilder
waterholes
lapalala
die terragrafien
die fundstellen
das konzept
das sprichwort
die nashörner
die zahl
das buch
die kassette
das werk
zulu
simunye
gold
die reise
das werk
aotearoa
london
amberger gelb
wein
salz
l'ocre
elefanten im schnee
todesstreifen
atlantis
dresden
værøy
terra di siena
die alpen
die berliner mauer
99 fotografien
installationen
ausstellungen
bücher
editionen
texte
videos
galerien
links
vita
kontakt - impressum

afrika - lapalala - das konzept



Lapalala ist eine Zufluchtsstätte für Nashörner in den Wasserbergen im Norden Südafrikas.


Die Fundstellen für dieses Projekt wurden durch die Breit- und Spitzmaulnashörner dieser Wildnis selbst bestimmt. Die ERDEN wurden an Stellen gewonnen, die durch verschiedene alltägliche Aktivitäten der Tiere kenntlich waren. Die Titel der TERRAGRAFIEN beinhalten das Datum, die Uhrzeit, den Ort, die Namen der Nashörner und ihre jeweiligen Aktivitäten.


Auf Einladung von Clive Walker besuchte E.G. Anfang 1998 Lapalala und folgte zwei Tage lang mit Hamish Rodgers den Spuren der Nashörner im Landrover und zu Fuß. Sie wurden von Andries Mokwena und seinen Scouts unterstützt, mit denen sie die ganze Zeit Funkkontakt hielten und die ihnen immer wieder frische Spuren zeigten.

Am ersten Tag kam ihnen die neugierige Black-Rhino-Kuh Punyane mit ihrem Kalb Ralachichi bis auf 7 Meter heran, während E.G. ERDE grub. Am Ende des zweiten Tags näherten sie sich dem größten White-Rhino-Bullen des Gebiets zu Fuß bis auf 15 Meter, nachdem sie seit dem Morgen seinen Spuren gefolgt waren.