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Atlantis

Santorini - 1992

Seit Platon 347 v.Chr. den ATLANTIS-Text veröffentlicht hat, fasziniert die Geschichte dieser untergegangenen Insel die Menschheit.

Deshalb wird ATLANTIS in unzähligen Theorien an ebenso vielen geographischen Orten gesucht, so in der Arktis, im Atlantik, auf den Azoren, in Australien, auf den Bahamas, auf Bimini, in Brasilien, auf Ceylon, in Grönland, auf Helgoland, im Iran, bei Karthago, im Kaukasus, auf Kreta, auf der Krim, auf Malta, in Marokko, in der Mongolei, in den Niederlanden, in Nigeria, in Portugal, in Preußen, auf Santorini, in Spanien, auf Spitzbergen, in Südafrika, bei Troja, bei Uppsala usw. Diese Suche ist von einer Sehnsucht bestimmt, die in der Vision einer freien und gerechten Gesellschaft gipfelt, aber auch die Erkenntnis beinhaltet, daß eine Kultur an ihrer Lebensweise zugrunde gehen kann.

Auf Santorini, der Insel in der Ägäis, die heute von unzähligen Touristen betreten wird, die durch einen Vulkanausbruch fast verschwand und in deren Caldera die neue Insel entsteht, mit der die minoische Kultur untergegangen sein soll, die ATLANTIS gewesen sein könnte, deren geologische Geschichte bekannt und genau erforscht ist, wo Zeit ablesbar und begreifbar wird, war es möglich, exakt datierte Erde zu gewinnen.
Mit Hilfe des Geologen Axel Kraus wurden 16 ERDEN für dieses Projekt gewonnen - die älteste ist über 200 Millionen Jahre alt, die jüngste stammt von 1992.

Das Element ERDE tritt in unmittelbare Beziehung zur Dimension ZEIT. 

Das Stierspiel

aus dem Neuen Palast von Knossos, spätminoisch I, um 1500 v.Chr.

Der Fries, zu dem als eines der Bilder das hier beschriebene Fresko gehört,stellte die verschiedenen Phasen des Stierspiels dar. Er ist einschließlich des Rahmens insgesamt 80 cm hoch und schmückt einen Raum über dem "Hof mit dem Steinausguss" des Ostflügels des Neuen Palastes. Der die einzelnen Felder an allen vier Seiten umgebende Rahmen, ahmt buntfarbige Steine nach. Der Grund in jedem Tableau  war abwechselnd gelb und blau.
Da bei Fresken in der Malerei die rote Farbe für die Haut der Männer, die weiße für die Frauen eine fast feststehende Regel ist, können wir hier mit Sicherheit feststellen, dass an den Stierspielen Jünglinge und Mädchen teilnahmen, die sonst einander sehr ähnlich wiedergegeben sind. Auf dem Fresko kann man sehen, dass die jungen Sportlerinnen mehrere Paare von Armbändern, Halsbändern, zweifarbige Lendenschürze und manchmal blaue und rote Bänder um die Stirn tragen. Ihre Frisuren sind sehr gepflegt. Es ist bezeichnend, dass die jungen Mädchen vollgeschmückt dem Todesspiel begegneten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es junge Prinzessinnen waren. 
Man kann sich den Vorgang des Stierspiels wohl so vorstellen: ist es dem Stierspieler gelungen, den Stier an den Hörnern zu packen, so bleibt er für einige Zeit an ihnen, sie fest ergreifend. Das Tier ist dadurch überrascht und bleibt zunächst unfähig, sich ganz frei zu bewegen. In diesen wenigen Augenblicken gelingt es dem Mitspieler, über den Rücken des Stieres seinen akrobatischen Sprung zu vollenden.
Man beachte bei dieser Darstellung, dass das an den Stierhörnern hängende Mädchen mit zwei rechten Händen das linke Horn des Stieres packt. Man beachte die Agonie des Momentes und wie der nach oben gewandte und halbbedeckte Augapfel die Spannung des Mädchens zum Ausdruck bringt.
Die Frage, ob bei den Stierspielen ein und dieselbe Person die Hörner des wütenden Tieres ergriff, dann auf dessen Rücken und endlich auf der Erde hinter ihm den Salto mortale vollendete, bleibt unbeantwortet. Die Handlung im kretischen Stierspiel bleibt für uns noch dunkel. Es waren offensichtlich immer waffenlose Spiele; 
niemals ist das Töten des - vielleicht heiligen - Tieres dargestellt.

(Spyridon Marinatos: Kreta, Thera und das mykenische Hellas, München 1973)

Ein Inselarchipel im Ägäischen Meer, rund hundert Kilometer nördlich der Insel Kreta gelegen, gehört zusammen mit den Vulkanen Ätna (Sizilien), Vesuv (Süd-Italien) und denen der Liparischen Inseln im Tyrrhenischem Meer zu den letzten aktiven Vertretern vulkanischer Tätigkeit im circummediterranen Raum.

Das Fumarolen-Stadium (Dampf- und Gasaustritt auf der Insel Nea Kameni, Hydrothermen an der Nordküste von Palea Kameni), in dem sich Santorini derzeit befindet, wurde während der vergangenen hundert Jahre immer wieder durchbrochen, zuletzt im Jahre 1950, als es zum Ausbruch auf der in der Caldera gelegenen Insel Nea Kameni kam.

Die wohl bekannteste und für vielerlei Spekulationen Anlass gebende Eruption aber ereignete sich etwa 1500 v.Chr., nach einer Ruhe-Phase von mehr als 15 000 Jahren.

Mehrere unterschiedlich starke Erdbeben kündigten den bevorstehenden Ausbruch an, zerstörten die Siedlungen (z.B. Akrotiri im Süden der Insel) und veranlassten die Bevölkerung das Eiland zu verlassen. (Spuren einer Wiederbesiedelung lassen sich schon sehr bald nach der Katastrophe finden). Der damalige Kraterrand dürfte sich etwa 500 Meter über dem ägäischen Meeresspiegel erhoben haben. Nach mehreren Monaten, spätestens aber nach zwei Jahren, kam es zum Ausbruch selbst, welcher mit dem Freisprengen eines neuen Förderschlotes begann und den Auswurf gewaltiger Bimsstein-Massen zur Folge hatte. 
Dabei erreichten die Bimsstein-"Wolken" mehrere Kilometer Höhe, verdunkelten die Sonne, und führten zu einem Bimsstein-"Regen", welcher die Insel und die nahen Meeresbereiche einhüllte. Mit fünf Meter Mächtigkeit liegt diese Schicht (als `Bo 1´ bezeichnet) heute aufgeschlossen auf Santorini und dokumentiert die Anfangsphase einer der größten vulkanischen Katastrophen. Durch die heftige Eruption wurde ein tieferreichendes Spalten-System geöffnet - Meerwasser trat in Kontakt mit dem glutflüssigem Magma und verursachte weitere, verheerende Ausbrüche, bei denen Material, wiederum Bimsstein, mit 15 bis 50 Meter pro Sekunde in die Atmosphäre geschleudert wurde. Im Laufe dieses zweiten Ereignisses kam es zu Ablagerungen von bis zu sieben Meter mächtigen Bimsstein-Lagern (der so genannten `Bo 2´-Folge). Während der dritten Phase "schäumten" gasreiche, mit Aschen, Bimssteinen und anderen Gesteinsbrocken beladene Wolken aus dem Krater und "flossen" die Hänge des Vulkans hinab zum Meer. Durch die Entleerung der Magmenkammer stürzte das Vulkanmassiv in sich zusammen und ließ die noch heute zu erkennende Caldera entstehen. Am Aufbau der Insel ist dieses Ereignis mit einer Materialmächtigkeit von rund 45 Metern beteiligt. Der Schicht-Komplex wird als `Bo 3´-Folge bezeichnet.

Hochrechnungen über das Gesamtvolumen, welches während dieser drei Phasen gefördert wurde, ergaben ca. 10 Kubikkilometer.

Mehrere hundert Jahre nach diesem bronzezeitlichen Ausbruch setzte inmitten der Caldera erneut vulkanische Tätigkeit ein und ließ etwa 470 v.Chr. Palea Kameni entstehen. Innerhalb der vergangenen 2000 Jahre, insbesondere ab dem Jahre 1570 n.Chr., kam es zur Bildung und Verschmelzung der Inseln Mikra Kameni und Nea Kameni im Zentrum des Archipels.

Diese temporäre Vulkantätigkeit wird sich aller Wahrscheinlichkeit noch fortsetzen und allmählich zur Auffüllung der gesamten Caldera führen. 
(Axel Kraus)
 

  • 20. Mai 1883
    Mehrere unterschiedlich heftige Erd- wie Seebeben werden im Bereich der Sunda-Straße zwischen Java und Sumatra, Indonesien, registriert, nicht aber als Vorboten für einen bevorstehenden Vulkanausbruch gedeutet.
     
  • 26. August 1883
    Um 1.00 Uhr Ortszeit, erschüttern mehrere Eruptionen das aus vulkanischen Gesteinen aufgebaute Massiv der westindonesischen Insel Krakatoa. Augenzeugen berichten von einer etwa 25 km aufragenden Rauchsäule über dem Krater des Perbuwatans, dem Vulkankegel auf Krakatoa.
     
  • Während der Nacht und des anbrechenden Tages werden stets neue, in ihrer Heftigkeit unterscheidbare Eruptionen von den Nachbarinseln Java und Sumatra wahrgenommen. Krakatoa selbst ist unbewohnt, nur gelegentlich legen Fischer und Holzfäller an den steilen Küstenufern an. So lässt sich auch erklären, dass die seit dem Frühjahr 1883 sich verändernde Aktivität nicht rechtzeitig in ihrem Ausmaß zur Kenntnis genommen werden konnte. So beginnt, nach einem nahezu zweihundert Jahre anhaltenden Ruhestadium, eine der größten Naturkatastrophen der jüngeren Menschheitsgeschichte.
     
  • Um 9.58 Uhr Ortszeit
    kommt es zum Hyperparoxysmus, zum immensen Ausbruch, auf der Insel Krakatoa. Die Detonation ist so gewaltig, dass sie selbst auf der rund 5.000 Kilometer entfernt liegenden Insel Rodriguez im Indischen Ozean, nahe der Ostküste Madagaskars, noch zu hören ist. Aber auch auf Sri Lanka, den Philippinen (Manila) und in Zentralasien wird der eruptive Knall wahrgenommen. Niederfrequente Wellen (außerhalb des menschlichen Hörvermögens) werden weltweit aufgezeichnet. Im 5.863 Kilometer entfernten Tokio steigt der Luftdruck um 1,45 Millibar. 
    Asche und Bimssteine werden bis zu 5 km hoch in die Atmosphäre geschleudert, verweilen nur für kurze Zeit und fallen, bedingt durch ihr relativ hohes spezifisches Gewicht, als Glutaschewolken auf die Insel zurück, wo sie die Hänge des Perbuwatans zum Meer mit hoher Geschwindigkeit hinab schießen. Bis zu 1.300 Kilometer Distanz lassen sich die Auswurfmassen nachweisen. Durch die Entleerung der unter dem Vulkan gelegenen Magmenkammer kommt es zum Einbruch und zur Zerstörung des größten Teils der Insel. Ausgelöst durch die Eruptionen und die Implosion vernichten Tsunamis, gigantische Flutwellen, mit einer Wellenkammhöhe von etwa 40 Metern 36.417 Menschenleben an den Küstenstrichen der nächstliegenden Inseln Sumatra und Java. 
    An Pegeln selbst so entfernter Orte wie der Biskaya, 17.000 km vom Katastrophengebiet entfernt, werden die erzeugten Flutwellen registriert. Über Monate hinweg sind spektakuläre Sonnenuntergänge zu beobachten, deren Ursache aus den in die Atmosphäre geschleuderten Staub- und Gasmassen resultiert. Mehrere Jahre sinkt die Durchschnittstemperatur auf der Nordhalbkugel um 0,5 bis 0,8 Grad Celsius unter die Normaltemperatur, in Frankreich wird sogar ein Absinken von 10 Grad Celsius für drei Jahre beobachtet. Das Gesamtvolumen des geförderten vulkanischen Materials wird auf 150 Kubikkilometer geschätzt. (Axel Kraus)

 13. Kapitel

16. Und das soll dir ein Zeichen in deiner Hand sein und ein Denkmal vor deinen Augen; denn der Herr hat uns mit mächtiger Hand aus Ägypten geführt.
17. Da nun Pharao das Volk gelassen hatte, führte sie Gott nicht auf der Straße durch der Philister Land, die am nächsten war; denn Gott gedachte, es möchte das Volk gereuen, wenn sie den Streit sähen und sie möchten wieder nach Ägypten umkehren.
18. Darum führte er das Volk auf die Straße durch die Wüste am Schilfmeer. Und die Kinder Israel zogen gerüstet aus Ägyptenland.
19. Und Moses nahm mit sich die Gebeine Josephs. Denn er hatte einen Eid von den Kindern Israels genommen und gesprochen: Gott wird euch heimsuchen; so führet meine Gebeine mit Euch von hinnen.
20. Also zogen sie aus von Sukkoth und lagerten sich in Etham, vorn an der Wüste.
21. Und der Herr zog vor ihnen her, des Tages in einer Wolkensäule, dass er sie den rechten Weg führte, und des nachts in einer Feuersäule, das er ihnen leuchtete, zu reisen Tag und Nacht.
22. Die Wolkensäule wich nimmer von dem Volk des Tages noch die Feuersäule des Nachts.

14. Kapitel

1. Und der Herr redete mit Moses und sprach:
2. Rede mit den Kindern Israels und sprich, das sie herumlenken und sich lagern bei Pihachioth zwischen Migdol und dem Meer, gegen Baal-Zephon, und daselbst gegenüber sich lagern ans Meer.
3. Denn Pharao wird sagen von den Kindern Israel: Sie sind verirrt im Lande; die Wüste hat sie eingeschlossen.
4. Und ich will sein Herz verstocken, dass er ihnen nachjage und will an Pharao und an aller seiner Macht Ehre einlegen und die Ägypter sollen innewerden, dass ich der Herr bin. Und sie taten also.
5. Und da es dem König in Ägypten angesagt ward, dass das Volk geflohen war, ward sein Herz verwandelt und das Herz seiner Knechte gegen das Volk und sie sprachen: Warum haben wir das getan, dass wir Israel haben gelassen, dass sie uns nicht dienten? 
6. Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Volk mit sich.
7. Und er nahm sechs hundert auserlesene Wagen und was sonst von Wagen in Ägypten war und die Hauptleute über all sein Heer.
8. Denn der Herr verstockte das Herz Pharaos, des Königs von Ägypten, dass er den Kindern Israel nachjagte. Aber die Kinder Israel waren durch seine hohe Hand ausgezogen.
9. Und die Ägypter jagten ihnen nach und ereilten sie, (da sie sich gelagert hatten am Meer) mit Rossen und Wagen und Reitern und allem Heer des Pharao bei Pihachioth, gegen Baal-Zephon.
10. Und da Pharao nahe zu ihnen kam, hoben die Kinder Israel ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her; und sie fürchteten sich sehr und schrieen zu dem Herrn.
11. Und sprachen zu Moses: Waren nicht Gräber genug in Ägypten, dass du uns musstest wegführen, dass wir in der Wüste sterben? Warum hast du uns das getan, dass du uns aus Ägypten geführt hast?
12. Ist´s nicht das, dass wir dir sagten in Ägypten: Höre auf und lass uns den Ägyptern dienen? Denn es wäre ja besser den Ägyptern dienen als in der Wüste sterben.
13. Moses sprach zum Volk: Furchtet euch nicht, stehet fest und sehet zu, was für ein Heil der Herr heute an euch tun wird. Denn diese Ägypter, die ihr heute sehet, werden nimmermehr sehen ewiglich.
14. Der Herr wird für euch streiten und ihr werdet stille sein.
15. Der Herr sprach zu Moses: was schreist du zu mir? Sage den Kindern Israel, dass sie ziehen.
16. Du aber hebe deinen Stab auf und recke deine Hand aus über das Meer und teile es voneinander, dass die Kinder Israel hineingehen, mitten hindurch auf dem Trockenen.
17. Siehe, ich will das Herz der Ägypter verstocken, dass sie euch nachfolgen. So will ich Ehre einlegen an den Pharao und an aller seiner Macht, an seinen Reitern und Wagen.
18. Und die Ägypter sollen innewerden, dass ich der Herr bin, wenn ich Ehre eingelegt habe, an Pharao, an seinen Wagen und Reitern.
19. Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels her zog und machte sich hinter sie, und die Wolkensäule machte sich auch von ihrem Angesicht und trat hinter sie.
20. Und kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels. Es war aber eine finstre Wolke und erleuchtete die Nacht, dass sie die ganze Nacht, diese und jene, nicht zusammenkommen konnten.
21. Da nun Moses seine Hand reckte über das Meer, ließ es der Herr hinweg fahren durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken und die Wasser teilten sich voneinander.
22. Und die Kinder Israel gingen hinein, mitten ins Meer auf dem Trockenen; und das Wasser war ihnen für Mauern zur Rechten und zur Linken.
23. Und die Ägypter folgten und gingen hinein ihnen nach, alle Rosse Pharaos und Wagen und Reiter, mitten ins Meer.
24. Als nun die Morgenwache kam, schaute der Herr auf der Ägypter Heer aus der Feuersäule und Wolke und machte einen Schrecken in ihrem Heer,
25. Und stieß die Räder von ihren Wagen, stürzte sie mit Ungestüm. Da sprachen die Ägypter: Lasst uns fliehen von Israel; der Herr streitet für sie wider Ägypten.
26. Aber der Herr sprach zu Moses: Recke deine Hand über das Meer dass Wasser wieder herabfalle über die Ägypter, über ihre Wagen und Reiter.
27. Da reckte Moses seine Hand aus über das Meer und das Meer kam wieder von morgens in seinem Strom und die Ägypter flohen ihm entgegen. Also stürzte sie der Herr mitten ins Meer,
28. Dass das Wasser wiederkam und bedeckte Wagen und Reiter und alle Macht des Pharao, die ihnen nachgefolgt waren ins Meer, dass nicht einer übrig blieb..
29. Aber die Kinder Israel gingen trocken mitten durchs Meer, und das Wasser war ihnen für Mauern zur Rechten und zur Linken.

Ein Künstlerbuch mit 16 Erdbildern und einem handgemalten Erd-Blatt.
Auflage 16 arabisch und 9 römisch nummerierte und signierte handgebundene Exemplare.
Erschienen 1993

ATLANTIS

Die Kassette

Die Kassette im Format 96 x 82 x 3 cm enthält alle
16 Terragrafien sowie 8 verschiedene Textblätter des Atlantis-Projekts.

Erschienen 1992 in einer Auflage von 3 Blatt für Blatt signierten Exemplaren.