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Segantini

Der Magier des Lichts - 2016

Giovanni Segantini wurde 1858 in Arco geboren.

Nach dem Tod seiner Mutter lebte er bei seiner Stiefschwester in Mailand.

Nach turbulenten Wanderjahren belegte er Abendkurse an der Akademie Breda und stellte dort sein erstes Bild aus.

1880 lernte er Bice Bugatti kennen, mit der er bis zu seinem Tod in tiefer Liebe verbunden war. Zunächst arbeitete er mehrere Jahre an verschiedenen Orten in der Brianza nördlich von Mailand, dann im Graubündener Savognin bis er sich 1896 mit der Familie im Oberengadiner Maloja niederließ.

Das unglaubliche Licht auf seinen Bildern zaubert er herbei, indem er Striche aus reiner, ungemischter Farbe auf die Leinwand setzt und danach die Zwischenräume mit der Komplementärfarbe füllt. Auf diese Weise wächst das Bild seiner Vollendung entgegen.
Die Kraft, die Segantini aus dem Erleben in der Natur schöpft, geht unmittelbar in seine Bilder ein - er malt die, zum Teil sehr großformatigen Bilder, bei Wind und Wetter in freier Natur.

Auf Einladung von Gioconda Segantini verbrachte ich einige Tage in Maloja und folgte den Wegen des Malers. Ich gewann 10 ERDEN an Orten, an denen Segantini seine Bilder schuf. Die letzte ERDE grub ich auf dem Schafberg bei Pontresina, wo Giovanni Segantini am 28. September 1899 bei der Arbeit am Bild “Sein - La natura” aus dem “Triptychon der Natur”, das 1900 auf der Pariser Weltausstellung gezeigt wurde, starb.

Die Bilder

vom Giovanni Segantini