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Umbalkees

Hohen Tauern - Venedigergruppe - Östereich

Nº 973

UMBALKEES
2.504 m
Hohen Tauern - Venedigergruppe

2 Unikate auf Hahnemühlen-Bütten 350 g auf Nessel auf Keilrahmen 100 x 100 cm

Nº 973

UMBALKEES
2.504 m
Hohen Tauern - Venedigergruppe

1 Unikat auf auf grundiertem BFK Rives 300 g
2 Unikate auf BFK Rives 300 g
auf Nessel auf Keilrahmen 71 x 71 cm

Nº 973

UMBALKEES
2.504 m
Hohen Tauern - Venedigergruppe

3 Unikate auf BFK Rives 300 g auf Keilrahmen 50 x 50 cm

Nº 973

UMBALKEES
2.504 m
Hohen Tauern - Venedigergruppe

2 Unikate auf Rives-Bütten 35 x 35 cm

Nº 973

UMBALKEES
2.504 m
Hohen Tauern - Venedigergruppe

5 Unikate auf BFK Rives 300 g auf Keilrahmen 27 x 27 cm

Das Umbalkees ist ein Gletscher in der Venedigergruppe der Hohen Tauern in Osttirol.

Es erstreckt sich unterhalb von Dreiherrnspitze (3.499 m), Hinterer Gubachspitze (3.387 m) und Vorderer Gubachspitze (3.316) in einer Höhe von rund 3.425 bis 2.400 m. Der Talgletscher fließt vom Alpenhauptkamm rund 5 km ins Umbaltal und speist die Isel. Im Osten schließt das Simonykees an, nördlich des Grats auf Salzburger Seite liegt das Krimmler Kees. Das Umbalkees liegt zur Gänze im Nationalpark Hohe Tauern.

Der Gletscher wies im Jahr 1998 eine Fläche von 4,52 km² auf. Die Neigung ist relativ gering und beträgt im Mittel 19,8°. Nur knapp oberhalb des Übergangsbereichs vom Nähr- zum Zehrgebiet sowie im Randbereich des Althauskees (dem nördlichen Teil des Umbalkees) finden sich kleinere Steilstufen. Die größte Eisdicke wurde mit 120 m in 2.550 m Seehöhe unterhalb der Gubachspitzen gemessen. Die Zunge war zwischen 40 und 100 m dick, im Großteil des Firngebiets ist die Eisdicke eher gering.
Wie die meisten Gletscher in den Alpen ist das Umbalkees seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von der Gletscherschmelze betroffen. Anfang der 1870er Jahre reichte das Umbalkees noch bis auf eine Seehöhe von rund 2300 m hinab. Allein in den Jahren 1989/90 bis 2010/11 zog sich der Gletscher um weitere 543 m zurück. Das Umbalkees ist damit der Osttiroler Gletscher, der am stärksten zurückgegangen ist. Bedingt ist das insbesondere durch die Ausrichtung nach Süden bzw. Südwesten, wodurch der Gletscher den ganzen Tag über stark von der Sonne beschienen wird.